Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Rheinland-Pfalz: DGB kritisiert Steuerzahlerbund; 03/2017

DGB kritisiert Steuerzahlerbund

Der DGB kritisiert den Bund der Steuerzahler (BdSt) für dessen Äußerungen zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst. Der BdSt hatte moniert, dass die Landesregierung von Rheinland-Pfalz das Tarifergebnis 1:1 auf die BeamtInnen
übertragen will. BeamtInnen würden nämlich einen größeren Nutzen aus dem Tarifergebnis

Über Jahre wurden die Beamtinnen und Beamten in Rheinland-Pfalz abgespeist.

ziehen, weil sie keine Sozialversicherungsabgaben zahlen müssten, so der BdSt. Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, hat dafür kein Verständnis: „Über Jahre wurden die Beamtinnen und Beamten in Rheinland-Pfalz mit einer Besoldungserhöhung von nur einem Prozent abgespeist, was durch die Inflation keine Erhöhung, sondern de facto eine Kürzung war. Damals habe ich keine Pressemitteilung des Steuerzahlerbundes gelesen, die in der Überschrift ‚faire Verhältnisse‘ gefordert hat!“ Schon jetzt verdiene ein Lehrer oder eine Polizistin in Rheinland-Pfalz deutlich weniger als in Hessen oder Baden-Württemberg, so Muscheid. Bei der Übertragung des Tarifergebnisses gehe es also auch um die Wettbewerbsfähigkeit des rheinland-pfälzischen Landesdienstes.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2017


 

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