Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg: Fälle von Dienstunfähigkeit nehmen zu; 01/2012

Fälle von Dienstunfähigkeit nehmen zu

In Rheinland-Pfalz hat die Zahl der Beamtinnen und Beamten zugenommen, die vorzeitig in Ruhestand gehen. Im Jahr 2010 schieden laut Versorgungsbericht der Landesregierung 292 Menschen vor dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze von 65 Jahren aus. Im Jahr zuvor waren es 172. Die Zahl der Beamtinnen und Beamten, die dienstunfähig in Pension gehen, ist seit 2006 erstmals wieder gestiegen - um 43 Fälle auf 238. Die Zahl der Versorgungsempfängerinnen und –empfänger nahm insgesamt zu. Gegenüber 2009 stieg sie um 2,7 Prozent auf 35.338. Beim Eintritt in den Ruhestand waren die Beamten im Schnitt 62 Jahre alt. Der DGB führt die zunehmenden Fälle von Dienstunfähigkeit darauf zurück, dass sich viele Beamte Altersteilzeit finanziell nicht mehr leisten können. Gleichzeitig nehme der Arbeitsanfall und die –belastung zu, das mache krank. Daher fordert der DGB von der Landesregierung „ein umfassendes Konzept zu Gesundheitsmanagement und Prävention“. Erste Gespräche soll es in diesem Jahr geben.

Quelle: Beamten-Magazin 01/2012


 

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